Sounds vaguely familiar
Heute morgen um kurz vor acht – die Kitazeit will halt gut genutzt werden – schon einen Film angeguckt, weil mein Sohn gestern Abend nicht einschlafen wollte, der Film aber heute zurückgebracht werden muss. Noch selbst gedacht: so früh morgens fernsehen, was'n Quatsch. Dann aber emotional völlig vereinnahmt worden von – ja? – von: "Jersey Girl". Ausgerechnet. I guess it just hit the spot. Eigentlich gar kein guter Film, typischer Schmalzfilm, aber man muss kein Psychologe sein und auch keine Glaskugel befragen, um zu ahnen, warum der mich angesprochen hat: alleinerziehender Vater hängt seine berufliche Laufbahn und eigentlich sein ganzes Leben an den Nagel, lebt nur noch für sein Kind, hadert mit sich und seiner Umwelt, liebt sein Kind so sehr, aber vermisst auch sein Leben vor dem Kind.
Was man natürlich auch gut findet, ist, dass Liv Tyler so schön normal aussieht. Und weil ich dann schon heulend vor dem Fernseher saß, wegen "Jersey Girl", herrje, das ist zum noch mal Heulen, habe ich mir auch noch gleich "Vom Suchen und Finden der Liebe" angesehen. Möchte hier nun die kathartische Wirkung solcher Aktionen bestätigen. Man darf das nur nicht übertreiben, ich werde nun also nicht "Before sunset/ Before sunrise" ausleihen, wenn ich diese beiden Filme zurückbringe. Und ich werde auch nicht eine Endlosschleife von Ron Sexsmith hören, sondern lieber Saint Etienne, das ist schön aufmunternd, sun in my morning, good thing, ja, man muss das alles korrekt steuern (architect of your own fate und so).
Was man natürlich auch gut findet, ist, dass Liv Tyler so schön normal aussieht. Und weil ich dann schon heulend vor dem Fernseher saß, wegen "Jersey Girl", herrje, das ist zum noch mal Heulen, habe ich mir auch noch gleich "Vom Suchen und Finden der Liebe" angesehen. Möchte hier nun die kathartische Wirkung solcher Aktionen bestätigen. Man darf das nur nicht übertreiben, ich werde nun also nicht "Before sunset/ Before sunrise" ausleihen, wenn ich diese beiden Filme zurückbringe. Und ich werde auch nicht eine Endlosschleife von Ron Sexsmith hören, sondern lieber Saint Etienne, das ist schön aufmunternd, sun in my morning, good thing, ja, man muss das alles korrekt steuern (architect of your own fate und so).
wasweissich Ertappt - 9. Sep, 15:21
