ich bin Mutter zweier Kinder (Sophie, 4 und Sarah, 2). Sophie geht in einen integrativen Montessori-Kindergarten, da sie eine Entwicklungsverzögerung hat. Vermutlich hat Sophie einen Gendefekt (CFC-Syndrom), wir sind deshalb schon zweimal beim Humangenetiker gewesen. Es sind noch zwei Jahre bis Sophie in die Schule kommt und eigentlich habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht, was dann ist. Im Kindergarten gibt es auch eine extra Psychologin, die zweimal im Jahr mit den Kindern spricht und auch für die Eltern immer ansprechbar ist. Ich finde den Kindergarten sehr gut und man wird sehr sehr gut betreut und nicht allein gelassen. Auch die Therapien die Sophie braucht, werden im Kindergarten von angestellten Therapeuten durchgeführt, mit denen auch zwei- bis dreimal im Jahr Elterngespräche stattfinden.
Doch was ist wenn Sophie in die Schule kommt? Ich wohne ja nicht in Berlin, aber einige Probleme werden vielleicht schon auftreten.
Die "Salami-Taktik" ist ja altbekannt - diese Abart der Menschlichkeit gibt es überall in der Politik; und nicht nur da. Trotzdem finde ich es ganz unmöglich, wie behinderte Kinder beiseite gedrängt werden. Besondere Kinder müssen besonders unterstützt werden!
Ich wünsche Euch, dass Ihr es schafft und die Schulhelferstunden nicht gekürzt werden. "Alle haben ein Recht auf Bildung" heißt es immer - fragt sich bloß wer mit "alle" gemeint ist? Die gesunden, gut entwickelten Kinder? Es wird immer davon geredet, dass behinderte Kinder unterstützt werden müssen - aber wenn man mal hinsieht, stellt man plötzlich fest, dass das nur Gerede ist. Behinderte kinder und Familien mit behinderten Familienmitgliedern sind keine Randerscheinung - trotzdem werden sie wie die Krücken der Gesellschaft behandelt.
Ich bin so stolz auf meine Töchter - sie helfen sich gegenseitig und lernen voneinander; da kann sich so manch ein Erwachsener eine Scheibe davon abschneiden
ich bin Mutter zweier Kinder (Sophie, 4 und Sarah, 2). Sophie geht in einen integrativen Montessori-Kindergarten, da sie eine Entwicklungsverzögerung hat. Vermutlich hat Sophie einen Gendefekt (CFC-Syndrom), wir sind deshalb schon zweimal beim Humangenetiker gewesen. Es sind noch zwei Jahre bis Sophie in die Schule kommt und eigentlich habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht, was dann ist. Im Kindergarten gibt es auch eine extra Psychologin, die zweimal im Jahr mit den Kindern spricht und auch für die Eltern immer ansprechbar ist. Ich finde den Kindergarten sehr gut und man wird sehr sehr gut betreut und nicht allein gelassen. Auch die Therapien die Sophie braucht, werden im Kindergarten von angestellten Therapeuten durchgeführt, mit denen auch zwei- bis dreimal im Jahr Elterngespräche stattfinden.
Doch was ist wenn Sophie in die Schule kommt? Ich wohne ja nicht in Berlin, aber einige Probleme werden vielleicht schon auftreten.
Die "Salami-Taktik" ist ja altbekannt - diese Abart der Menschlichkeit gibt es überall in der Politik; und nicht nur da. Trotzdem finde ich es ganz unmöglich, wie behinderte Kinder beiseite gedrängt werden. Besondere Kinder müssen besonders unterstützt werden!
Ich wünsche Euch, dass Ihr es schafft und die Schulhelferstunden nicht gekürzt werden. "Alle haben ein Recht auf Bildung" heißt es immer - fragt sich bloß wer mit "alle" gemeint ist? Die gesunden, gut entwickelten Kinder? Es wird immer davon geredet, dass behinderte Kinder unterstützt werden müssen - aber wenn man mal hinsieht, stellt man plötzlich fest, dass das nur Gerede ist. Behinderte kinder und Familien mit behinderten Familienmitgliedern sind keine Randerscheinung - trotzdem werden sie wie die Krücken der Gesellschaft behandelt.
Ich bin so stolz auf meine Töchter - sie helfen sich gegenseitig und lernen voneinander; da kann sich so manch ein Erwachsener eine Scheibe davon abschneiden