Gelesen (2007)
25. Frederick Taylor: The Berlin Wall
24. Ilse Achilles: Was macht Ihr Sohn denn da? Geistige Behinderung und Sexualität
23. Julia Franck: Die Mittagsfrau
22. Detlev Katzwinkel (Hrsg.): Das Kind, das ich nie geboren habe
21. Baier, Müller, Werner (Hrsg.): Wovon Menschen leben. Arbeit, Engagement und Muße jenseits des Marktes
20. Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
19. Leila Aboulela: The translator
18. Felicitas von Lovenberg: Verliebe Dich oft, verlobe Dich selten, heirate nie?
17. Jonathan Franzen: How to be alone
16. Cheri Florance: A boy beyond reach
15. Kiara Brinkman: Up high in the trees
14. Christina Bylow: Generation Großmutter
13. Jenny McCarthy: Louder than words
12. Erica Fischer: Himmelstraße
11. Jonathan Franzen: The Corrections
10. Don DeLillo: Falling man
9. Michel Houellebecq: Die Möglichkeit einer Insel
8. Ondrej Undety (Hrsg.): Berlin oder so
7. PeterLicht: Wir werden siegen
6. Riverbend: Bagdad Burning
5. Jochen Schmidt: Müller haut uns raus
4. Wolfgang Herrndorf: Diesseits des Van-Allen-Gürtels
3. Susan Senator: Making peace with autism
2. Kolja Mensing: Minibar
1. Paul Auster: Travels in the Scriptorium
Zeit, wieder eine Liste anzulegen, die sich dieses Jahr hoffentlich mehr füllen wird als letztes Jahr. Irgendwie ziemlich sinnloses Unterfangen, denn man liest ja so viel im Internet und man liest so viele Aufsätze und man liest so viele Bücher an und quer – so vieles kommt also gar nicht in die Liste, wodurch irgendwie ein verzerrter Eindruck entsteht. Darum werde ich aber dieses Jahr versuchen, die Liste etwas gewissenhafter zu betreiben.
An einen so katastrophalen Literaturstart in ein Jahr kann ich mich jedenfalls schonmal nicht erinnern. Ich mochte ja früher Paul Auster. "Leviathan", "The Invention of Solitude", fand ich gut, und außerdem ist er ja so ein attraktiver Mann. Bei einer Lesung vor mehr als zehn Jahren fand ich ihn wenigstens sehr einnehmend. Man möchte nichts Negatives schreiben über einen Mann mit so tollen Augen. Aber jetzt hält sich nur noch das Paul Auster Syndrom. Ich habe schon häufiger bemerkt, dass ich so einen leichten Loyalitätsknick in der Lebensoptik habe. "Travels in the Scriptorium" kann ich aber wirklich nicht empfehlen. (Treffende Rezension im Guardian).
Gelesen (2006)
Gelesen (2005)
24. Ilse Achilles: Was macht Ihr Sohn denn da? Geistige Behinderung und Sexualität
23. Julia Franck: Die Mittagsfrau
22. Detlev Katzwinkel (Hrsg.): Das Kind, das ich nie geboren habe
21. Baier, Müller, Werner (Hrsg.): Wovon Menschen leben. Arbeit, Engagement und Muße jenseits des Marktes
20. Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
19. Leila Aboulela: The translator
18. Felicitas von Lovenberg: Verliebe Dich oft, verlobe Dich selten, heirate nie?
17. Jonathan Franzen: How to be alone
16. Cheri Florance: A boy beyond reach
15. Kiara Brinkman: Up high in the trees
14. Christina Bylow: Generation Großmutter
13. Jenny McCarthy: Louder than words
12. Erica Fischer: Himmelstraße
11. Jonathan Franzen: The Corrections
10. Don DeLillo: Falling man
9. Michel Houellebecq: Die Möglichkeit einer Insel
8. Ondrej Undety (Hrsg.): Berlin oder so
7. PeterLicht: Wir werden siegen
6. Riverbend: Bagdad Burning
5. Jochen Schmidt: Müller haut uns raus
4. Wolfgang Herrndorf: Diesseits des Van-Allen-Gürtels
3. Susan Senator: Making peace with autism
2. Kolja Mensing: Minibar
1. Paul Auster: Travels in the Scriptorium
Zeit, wieder eine Liste anzulegen, die sich dieses Jahr hoffentlich mehr füllen wird als letztes Jahr. Irgendwie ziemlich sinnloses Unterfangen, denn man liest ja so viel im Internet und man liest so viele Aufsätze und man liest so viele Bücher an und quer – so vieles kommt also gar nicht in die Liste, wodurch irgendwie ein verzerrter Eindruck entsteht. Darum werde ich aber dieses Jahr versuchen, die Liste etwas gewissenhafter zu betreiben.
An einen so katastrophalen Literaturstart in ein Jahr kann ich mich jedenfalls schonmal nicht erinnern. Ich mochte ja früher Paul Auster. "Leviathan", "The Invention of Solitude", fand ich gut, und außerdem ist er ja so ein attraktiver Mann. Bei einer Lesung vor mehr als zehn Jahren fand ich ihn wenigstens sehr einnehmend. Man möchte nichts Negatives schreiben über einen Mann mit so tollen Augen. Aber jetzt hält sich nur noch das Paul Auster Syndrom. Ich habe schon häufiger bemerkt, dass ich so einen leichten Loyalitätsknick in der Lebensoptik habe. "Travels in the Scriptorium" kann ich aber wirklich nicht empfehlen. (Treffende Rezension im Guardian).
Gelesen (2006)
Gelesen (2005)
wasweissich Gelesen & Literatur - 1. Feb, 11:09

@Loyalitätsknick:
Paul Auster (oder neuerdings Haruki Murakami) ist so ein Fall...