Liebe Olympioniken,
ich habe wieder eine Email vom Justitiar bekommen, der mir dieses Mal mitteilt, dass ich seine Urheberrechte verletze, wenn ich seinen Brief in mein Weblog stelle. Des weiteren teilt er mir mit, der Umstand, dass ich mich in dem neuen Erklärungsposting auf Erzählungen meiner Freundin beziehe, mache meine unwahren Behauptungen nicht weniger rechtswidrig. Er fordert mich auf, sowohl das Erklärungsposting von gestern als auch seinen Brief vom 24. März bis 21 Uhr aus dem Netz zu nehmen und wird sonst nicht zögern, diese Forderung gerichtlich durchzusetzen. Wie im ersten Fall muss ich sagen, dass ich mir diese Auseinandersetzung nach wie vor nicht leisten kann und kündige hier schon einmal an, dass ich beide Einträge zwischen jetzt und 21 Uhr löschen werde.
Nach wie vor ganz im Sinne der Transparenz, möchte ich an dieser Stelle auch noch schreiben, dass ich mich einmal bei der betreffenden Organisation auf eine Stelle beworben hatte. Das wissen sehr viele sowieso, daraus habe ich nie ein Geheimnis gemacht, aber nachdem ich hier ja nun auch Leser begrüßen darf, die mich gar nicht kennen, schreibe ich das zum Verständnis lieber noch einmal auf. Ich hatte mich um eine Stelle dort beworben, hatte zunächst ein Vorstellungsgespräch mit der Geschäftsführerin, kam dann in die Runde der letzten Drei und hatte dort ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden. Man hat sich dann für eine andere Bewerberin entschieden. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es keinerlei Grund gibt anzunehmen, dass ich das ursprüngliche Posting nur aus Frust darüber geschrieben habe, dass man mich nicht eingestellt hat. Im zweiten Vorstellungsgespräch hatte ich dem Vorstandsvorsitzenden selbst gesagt, dass ich zu einem so geringen Gehalt wie ausgeschrieben die Stelle nicht annehmen kann und sagte, falls man sich für mich entscheide, könne ich die Stelle nur annehmen, wenn man mir etwas mehr Gehalt zahlt. Weil das Gehalt bei der NGO unter meinem momentanen Einkommen, einer Kombination aus Alg II und Pflegegeld (mein Sohn hat die höchste Pflegestufe III), lag, lief es darauf hinaus, dass ich die Stelle von mir aus nicht hätte annehmen können. Nicht, dass die Organisation noch auf die Idee kommt, das Gerücht in Umlauf zu bringen, ich hätte das ursprüngliche Posting deshalb geschrieben. Nein, ich habe gar nichts gegen diese Organisation, ihre Ziele sind auch meine Ziele.
Nach wie vor ganz im Sinne der Transparenz, möchte ich an dieser Stelle auch noch schreiben, dass ich mich einmal bei der betreffenden Organisation auf eine Stelle beworben hatte. Das wissen sehr viele sowieso, daraus habe ich nie ein Geheimnis gemacht, aber nachdem ich hier ja nun auch Leser begrüßen darf, die mich gar nicht kennen, schreibe ich das zum Verständnis lieber noch einmal auf. Ich hatte mich um eine Stelle dort beworben, hatte zunächst ein Vorstellungsgespräch mit der Geschäftsführerin, kam dann in die Runde der letzten Drei und hatte dort ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden. Man hat sich dann für eine andere Bewerberin entschieden. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es keinerlei Grund gibt anzunehmen, dass ich das ursprüngliche Posting nur aus Frust darüber geschrieben habe, dass man mich nicht eingestellt hat. Im zweiten Vorstellungsgespräch hatte ich dem Vorstandsvorsitzenden selbst gesagt, dass ich zu einem so geringen Gehalt wie ausgeschrieben die Stelle nicht annehmen kann und sagte, falls man sich für mich entscheide, könne ich die Stelle nur annehmen, wenn man mir etwas mehr Gehalt zahlt. Weil das Gehalt bei der NGO unter meinem momentanen Einkommen, einer Kombination aus Alg II und Pflegegeld (mein Sohn hat die höchste Pflegestufe III), lag, lief es darauf hinaus, dass ich die Stelle von mir aus nicht hätte annehmen können. Nicht, dass die Organisation noch auf die Idee kommt, das Gerücht in Umlauf zu bringen, ich hätte das ursprüngliche Posting deshalb geschrieben. Nein, ich habe gar nichts gegen diese Organisation, ihre Ziele sind auch meine Ziele.
wasweissich Verschiedenes - 27. Mrz, 12:20

Selbst wenn das Schreiben in der jetzigen Form kein Zitat wäre, einfach umschreiben.
Blabla teilt micht, dass "fasel Blubber". Ausserdem lässt er mich wissen, dass "Rüpel Sülz", darüberhinaus droht er "abkotz rumnerv".
Abgeseheh davon fallen Anwaltsschreiben nicht unter den im UrhG festgelegten Rahmen für den Schutz, denn mit Literatir, Wissenschaft und Kunst hat das nichts zu tun:
"§ 2
Geschützte Werke
(1) Zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst gehören insbesondere:
1. Sprachwerke, wie Schriftwerke, Reden und Computerprogramme;
2. Werke der Musik;
3. pantomimische Werke einschließlich der Werke der Tanzkunst;
4. Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke;
5. Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden;
6. Filmwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Filmwerke geschaffen werden;
7. Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, wie Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen.
(2) Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen."