Gelesen (2006)
32. Umberto Eco: Quasi dasselbe mit anderen Worten
31. Monika Rinck: Ah, das Love Ding!
30. die röteln (Hrsg.): Das Leben lebt nicht
29. Holm Friebe/ Sascha Lobo: Wir nennen es Arbeit
28. Ragni Maria Gschwend (Hrsg.): Der schiefe Turm von Babel
27. Don DeLillo: Love-Lies-Bleeding
26. Patricia Stacey: Der Junge, der die Fenster liebte
25. Charlotte Moore: Sam, George und ein ganz gewöhnlicher Montag
24. Jacques Lin: Das Leben mit dem Floß in der Gesellschaft autistischer Kinder
23. John Updike: Terrorist
22. Michael Hornburg: Downers Grove
21: William Gass: In the heart of the heart of the country
20. Harry Rowohlt: Der Kampf geht weiter! Nicht weggeschmissene Briefe
19. Franz Kafka: Die Erzählungen
18. Philip Roth: Sabbath's Theater
17. Susanne Schleyer: Unterwegs
16. Daniel Gilbert: Stumbling on happiness
15. Douglas Coupland: JPod
14. Martha Nussbaum: Frontiers of Justice
13: Siri Hustvedt: A Plea for Eros
12. Stephanie Pearl-McPhee: At Knit's End
11. Brita Schirmer (Hrsg.): Psychotherapie und Autismus
10. Barbara Vinken: Die deutsche Mutter
9. Sven Regener: Neue Vahr Süd
8. Kirsten Fuchs: Die Titanic und Herr Berg
7. David Peace: Nineteen seventyfour
6. Alistair Cooke: Letter from America
5. Louise Welsh: Tamburlaine must die
4. Jasmine Lee O'Neill: Through the eyes of aliens. A book about autistic people
3. David Lodge: Author, author
2. Michail Bulgakow: Hundeherz
1. Uwe Timm: Johannisnacht
Es ist ganz interessant, wenn man darauf zurückblicken kann, was man im Laufe eines Jahres so liest – oder eben auch nicht liest. Bei einigen der 43 Bücher des letzten Jahres war der Titel das Beste, wie etwa bei "Schön sind immer die anderen". Der Titel ist super, die Geschichten waren eher okay. Überhaupt waren viele Bücher dabei, die okay waren, Genazino und Dörrie etwa. Belle de jours "The Intimate Adventures of a London Call Girl" war sehr unterhaltsam, Louise Welshs "Cutting room" sehr schön erzählt und eine richtige Lesefreude. So richtig tief beeindruckende Bücher aber habe ich wenige gelesen: "The year of magical thinking", "Eleanor Rigby", "Nootebooms Hotel", "Cosmopolis". Man muss sich das vielleicht für dieses Jahr vornehmen, wieder etwas gehaltvoller zu lesen, mal sehen was draus wird. Hier erstmal der Anfang, eine neue Liste für 2006.
31. Monika Rinck: Ah, das Love Ding!
30. die röteln (Hrsg.): Das Leben lebt nicht
29. Holm Friebe/ Sascha Lobo: Wir nennen es Arbeit
28. Ragni Maria Gschwend (Hrsg.): Der schiefe Turm von Babel
27. Don DeLillo: Love-Lies-Bleeding
26. Patricia Stacey: Der Junge, der die Fenster liebte
25. Charlotte Moore: Sam, George und ein ganz gewöhnlicher Montag
24. Jacques Lin: Das Leben mit dem Floß in der Gesellschaft autistischer Kinder
23. John Updike: Terrorist
22. Michael Hornburg: Downers Grove
21: William Gass: In the heart of the heart of the country
20. Harry Rowohlt: Der Kampf geht weiter! Nicht weggeschmissene Briefe
19. Franz Kafka: Die Erzählungen
18. Philip Roth: Sabbath's Theater
17. Susanne Schleyer: Unterwegs
16. Daniel Gilbert: Stumbling on happiness
15. Douglas Coupland: JPod
14. Martha Nussbaum: Frontiers of Justice
13: Siri Hustvedt: A Plea for Eros
12. Stephanie Pearl-McPhee: At Knit's End
11. Brita Schirmer (Hrsg.): Psychotherapie und Autismus
10. Barbara Vinken: Die deutsche Mutter
9. Sven Regener: Neue Vahr Süd
8. Kirsten Fuchs: Die Titanic und Herr Berg
7. David Peace: Nineteen seventyfour
6. Alistair Cooke: Letter from America
5. Louise Welsh: Tamburlaine must die
4. Jasmine Lee O'Neill: Through the eyes of aliens. A book about autistic people
3. David Lodge: Author, author
2. Michail Bulgakow: Hundeherz
1. Uwe Timm: Johannisnacht
Es ist ganz interessant, wenn man darauf zurückblicken kann, was man im Laufe eines Jahres so liest – oder eben auch nicht liest. Bei einigen der 43 Bücher des letzten Jahres war der Titel das Beste, wie etwa bei "Schön sind immer die anderen". Der Titel ist super, die Geschichten waren eher okay. Überhaupt waren viele Bücher dabei, die okay waren, Genazino und Dörrie etwa. Belle de jours "The Intimate Adventures of a London Call Girl" war sehr unterhaltsam, Louise Welshs "Cutting room" sehr schön erzählt und eine richtige Lesefreude. So richtig tief beeindruckende Bücher aber habe ich wenige gelesen: "The year of magical thinking", "Eleanor Rigby", "Nootebooms Hotel", "Cosmopolis". Man muss sich das vielleicht für dieses Jahr vornehmen, wieder etwas gehaltvoller zu lesen, mal sehen was draus wird. Hier erstmal der Anfang, eine neue Liste für 2006.
wasweissich Gelesen & Literatur - 17. Feb, 09:19

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