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In den frühen Abendstunden wurde am Montag im Restaurant "Panasia" in Berlin Mitte eine Buddha-Statue mutwillig zerstört. Erste Befürchtungen, dass es sich bei diesem Akt um pro-olympische und anti-tibetische Proteste handeln könnte, wurden schnell ausgeräumt, als ein offensichtlich geistig verwirrtes Kind hinter dem Mauerabsatz hervorsprang, auf dem sich die Statue befunden hatte. Das Kind lachte und freute sich sichtlich über die vielen Scherben, während zwei Kellner angelaufen kamen, um den Vorfall möglichst diskret zu beenden. Die Statue war die einzige ihrer Art in dem Restaurant, das auf diese Weise seinen Schutzpatron verloren hat. Größte Sorge bereitete der Kellnerin vor allem das vermutlich schlechte Omen eines zerstörten Buddhas. Da das Kind nicht sprechen kann, bleiben die Motive der Tat bis heute unklar.

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